Kommt die eigene Sprache erst zu ihrem Wort, wenn sie aus der Selbstverständlichkeit fällt? Ist s...
Was ist eine Muttersprache, bei Tag besehen? Oder im Tagelied? In Tradition? In durchwachter Nach...
Krähe ist kein lyrischer Frischling. Sein erster Auftritt fällt auf den Oktober 1970, als bei Fab...
Verena Stauffer erfindet das Liebesgedicht neu. Kiki Beach entführt in eine Welt von Annäherung u...
Gegrüßet seiest du, angehaltene Natur. Der Müde bist du. Wie wird es dem Müden ergehen, wenn er m...
Ich will mich nicht möglichst präzise identifizieren, ich brauche Behauptungen: Ich bin ein boy. ...
Im Juli 2021 habe ich an Andreas Koziol geschrieben und ihn um neue Texte gebeten. Seine Gedichte...
Was fortdauert als Verlust, wächst im poetischen Tun zur beweglichen Widerständigkeit. Sonja vom ...
liedvoll, deutschyzno entstellt das Mickiewicz-Incipit 'Litwo! Ojczyno ...' ('Litauen! Vaterland ...
Die Coronapandemie der Jahre 2020ff. lässt sich betrachten als vielleicht 'größtes Kontrollexperi...
Es sind knisternde, kristalline Momente, denen Uljana Wolf in ihrem Debüt 'kochanie ich habe brot...
Die vorliegenden Gedichte sind Roadmaps, Archive aus einer Zukunft, von der ich (teils) gern ein ...